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Meine unglaublich wahre Geschichte

- Zu schlimm um wahr zu sein -


Die hier beschriebenen Ereignisse beruhen auf wahren Begebenheiten, die nicht nur in der Vergangenheit stattgefunden haben, sondern auch heute noch mein Leben negativ beeinflussen

Teil 1

Ich weiß nicht wie diese Geschichte ausgeht, denn sie ist noch lange nicht zu Ende!
Und ob ich das Ende überhaupt überleben werde, steht in den Sternen. Denn so wie es aussieht, sind die Voraussetzungen dafür nicht allzu rosig und unwahrscheinlich.

Ich werde hier erzählen, wie viele Qualen, Tränen, Leid und Kummer eine Person erleiden muß, die im Rentenalter in die Privatinsolvenz hineingezwungen wird, obwohl andere Lösungen möglich gewesen wären.

Ich habe mich entschlossen diese Tatsachen zu veröffentlichen, ohne etwas zu verschönen oder zu verschlimmern. Ich schreibe dieses in der Hoffnung, dass andere Personen, die in ähnliche Situationen geraten, eine kleine Ahnung davon bekommen, was Ihnen widerfahren kann und sie dann vielleicht vorzeitig andere Lösungsmöglichkeiten suchen.

Ebenso habe ich vor einem Jahr eine Petition an den deutschen Bundestag gestartet in der Hoffnung, dass für den Personenkreis von Rentnern, insbesondere solchen, mit Schwerbehinderung andere Maßstäbe an die Privatinsolvenz gesetzt werden. Es sollten Krankheiten, die bis heute nicht anerkannt werden, aber zu wesentlichen Beeinträchtigungen der Lebensqualität beitragen, berücksichtigt werden und die Ihren Lebensabend noch einigermaßen erträglich machen. Trotz aller Restriktionen einer Privatinsolvenz sollten wenigstens ausreichend Geldmittel für Medikamente und Hilfsmittel zur Verfügung gestellt werden und nicht wie in meinem Fall, eine Vielzahl von notwendigen Medikamenten abgesetzt werden mußten und Hilfsmittel nicht mehr finanzierbar sind.

Jetzt nach einem Jahr wurde mir mitgeteilt, dass die Prüfung weiter andauert.

Ich werde weiter an dieser Stelle über einen bisher ergebnislosen Kampf berichten, in dem ich versucht habe Hilfe zu bekommen, angefangen bei Anwälten, die man um Hilfe bittet und die einen dann doch rücksichtslos für Ihren eigenen Vorteil über den Tisch ziehen. Über Richter die Urteile fällen und Absprachen mit Anwälten treffen, die nicht einmal in einem Krimi für möglich gehalten werden. Aber auch über Insolvenzverwalter, die nach deutschem Recht Tun und Lassen können was sie wollen, ohne Rücksicht auf Verluste und die für ihr Handeln nicht einmal zur Rechenschaft gezogen werden können. Von angeblich seriösen Schuldenberatern, die das "Beste" wollten und von denen man hinterhältig überrumpelt, betrogen, belogen und zu guter Letzt auch noch genötigt wird.

Aber auch von Immobilienmaklern, Wohnungsgesellschaften und ähnlichen Institutionen, die sich weigern, diesem Personenkreis, obwohl behindert und dringend auf eine seniorengerechte Wohnung angewiesen sind, eine Wohnung zu vermitteln und sie abweisen bzw. auf perfide Art und Weise zur Besichtigung einladen, obwohl nie die Absicht bestand, diese an sie zu vermieten.

Zu meiner Person zum Zeitpunkt dieser Veröffentlichung.

Weiblich, 66 Jahre alt, und in Rente, in die man mich hinein manövriert hatte, obwohl ich meinem Dienstherren noch sehr gute Dienste hätte leisten können. Ich war für das Team aber offensichtlich zu alt geworden und der unmittelbaren Vorgesetzten ein Dorn im Auge. Sie fand einen Weg mich los zu werden.

Der Ursprung dieses Albtraumes und die Umstände, wie es zu dieser heutigen Situation kommen konnte, liegt jedoch 40 Jahre zurück und erzählt von einer damals jungen Frau, die gewagt hatte, sich zu wehren. Gegen sexuelle Belästigung und einer versuchten Vergewaltigung am Arbeitsplatz im öffentlichen Dienst und die darauf hin alle erdenklichen Repressalien erleiden mußte, die das System aufzubieten hatte. Nötigung, Erpressung, Bedrohung, unerklärliche Unfälle und noch vieles mehr. Dieser Teil meines Lebensabschnittes wird im Zweiten Buch erzählt, denn er beschreibt ausführlich die damals geschehenen Vorkommnisse und den hoffnungslosen Kampf gegen Ungerechtigkeit, der keine Aussicht auf Erfolg hatte.

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Anmerkung zum Persönlichkeitsrecht.

In diesem Zusammenhang weise ich darauf hin, dass zu keinem Zeitpunkt weder Name noch Örtlichkeiten der hier involvierten Personen veröffentlicht werden.

Der gesamte Schriftwechsel mit den besagten Personen, sei es in elektronischer sowie schriftlicher Form wurde gesichert und ist nachweislich als Beweis vorlegbar.

Aus gegebenen Anlass ein Hinweis.

Nachfragen bei Unfallversicherungen über die Höhe der Auszahlungssumme im Todesfall erübrigen sich, da keinerlei derartige Versicherung mehr existieren.

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